Hrph Neue Frauen PULederSchulterBeutelHandtaschen Tote Frauen Messenger Hobo Bag Rose Red

B01G9QKXH8

Hrph Neue Frauen PU-Leder-Schulter-Beutel-Handtaschen Tote Frauen Messenger Hobo Bag Rose Red

Hrph Neue Frauen PU-Leder-Schulter-Beutel-Handtaschen Tote Frauen Messenger Hobo Bag Rose Red
  • Style: Korean Stil
  • Größe: 17 * 6 * 19cm
  • Material: PU
  • Beachten:
  • Aufgrund der unterschiedlichen Monitor und Lichteffekt die tatsächliche Farbe möglicherweise eine leichte unterscheidet sich von der Bildfarbe
Hrph Neue Frauen PU-Leder-Schulter-Beutel-Handtaschen Tote Frauen Messenger Hobo Bag Rose Red Hrph Neue Frauen PU-Leder-Schulter-Beutel-Handtaschen Tote Frauen Messenger Hobo Bag Rose Red Hrph Neue Frauen PU-Leder-Schulter-Beutel-Handtaschen Tote Frauen Messenger Hobo Bag Rose Red

Schon eine Weile befasste sich Seibel mit dem Stillstand, als mit einem Mal Russen, Tschechen, Inder und Chinesen abwechselnd über seinen Industriefriedhof liefen und sich nach technischen Daten erkundigten. Schließlich verkaufte Seibels Arbeitgeber, der Essener Bergbaukonzern RAG, die brachliegende Kokerei an einen chinesischen Geschäftsmann in Bochum, der Geschäftsmann verkaufte sie weiter an einen chinesischen Bergbaukonzern, und der neue Eigentümer will das gesamte Werk nach  China  holen.

Vor anderthalb Jahren haben die Chinesen begonnen, das Werk zu zerlegen. Die Kokerei Kaiserstuhl – 16.000 technische Zeichnungen, zwei Laster voller Akten, 35.000 Tonnen Maschinen, Rohre, Stahltüren, Kabel; einzeln zu nummerieren, dann von dreihundert chinesischen Arbeitern zu zerpflücken, auf Frachtschiffe zu verladen, die in Rotterdam und Antwerpen ablegen, den Sueskanal durchqueren und nach dreißig Tagen im chinesischen Hafen Qingdao anlegen. Eine der größten Industrieumsiedlungen weltweit, die erste Verlagerung einer Kokerei weltweit.

Verkürzt man diesen Vorgang, dann passt er in einen Satz: Weil sich Chinesen die tote deutsche Fabrik schnappen, wird sie bald wieder leben. Leben und Sterben hängen in solchen Fällen stark vom Preis der Arbeit ab, von den Umweltkosten, vor allem von den Löhnen. In China verdient ein Arbeiter in einer Kokerei umgerechnet 100 bis 200 Euro im Monat. Da lohnt es sich sogar, eine ganze Fabrik anderswo erst abzubauen und später im Original wieder aufzubauen. Kein westliches Land zahlt so niedrige Löhne, dass sich ein derart gigantisches Vorhaben, das Hunderte Arbeiter und Angestellte über Jahre hinweg beschäftigt, rechnen könnte.

Bis zu 27.000 Menschen arbeiteten früher auf dem Gelände der Westfalenhütte in  Dortmund , ein Teil davon ist die Kokerei Kaiserstuhl. Als vor wenigen Jahren das Stahlwerk dichtmachte, nahmen Chinesen die Hochöfen mit, und seit es um die Kokerei geht, tauchen Arbeiter einer anderen chinesischen Firma auf. Die Welt bedient sich, und Deutschland hofft vor jedem Räumungsverkauf auf ansehnliche Preise. Im Sauerland bauen Chinesen gerade eine Maschinenstraße für Blattfedern auseinander. Hier wie da setzen sie stählerne Riesen in Bewegung, hier wie da verschwinden die Riesen in der einen Richtung.

Mehrausgaben in Milliardenhöhe

Herbe Kritik üben die Arbeitgeber auch an der von Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) durchgesetzten Pflegereform, deren erste Stufe seit Jahresbeginn in Kraft ist. Sie sieht unter anderem eine  Keep Calm and Exterminate Stofftasche / Beutel Grau
 sowie Verbesserungen für Demenzkranke vor. Die Bundesregierung selbst lobt das beschlossene Maßnahmenpaket im Sozialbericht als „die größte Leistungsausweitung seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahre 1995“. Weitere Verbesserungen sollen mit der zweiten Reformstufe noch in dieser Legislaturperiode erfolgen.

Zur Finanzierung wurde der Pflegebeitragssatz zum Jahreswechsel um 0,3 Prozentpunkte angehoben. Ein Anstieg um weitere 0,2 Prozentpunkte ist mit der zweiten Pflegestufe vorgesehen. Ein Teil des Geldes soll in einen Kapitalstock fließen, der den späteren Beitragsanstieg dämpfen soll.

Zwar begrüßen die Arbeitgeber, dass mit dem neuen Pflegevorsorgefonds zumindest ein Teil des zusätzlichen Beitragsaufkommens zur späteren Stabilisierung des Beitragssatzes genutzt werde. Obgleich eine kapitalgedeckte Vorsorge in privater statt in staatlicher Hand besser gewesen wäre. Hochproblematisch aber ist nach Einschätzung der BDA die Leistungsausweitung in der Pflege.

Sie verursache dauerhaft Mehrausgaben in Milliardenhöhe und gefährde damit die langfristige Finanzierbarkeit der sozialen Pflegeversicherung, so die Arbeitgeber. Dem enormen „Anstieg der Beitragsbelastung um insgesamt fast 25 Prozent“ stünden keinerlei Maßnahmen zur Kostensenkung oder zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit gegenüber, moniert die BDA.

Verpasste Chance

Auch bei der Gesundheitspolitik der großen Koalition sieht die Wirtschaft mehr Schatten als Licht. Bislang mussten  Krankenkassen , die mit dem Beitragsgeld nicht hinkamen, von ihren Versicherten einen pauschalen Zusatzbeitrag erheben. Diese Möglichkeit wurde mit dem „GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungsgesetz“ zum Jahreswechsel abgeschafft. Zusatzbeiträge werden jetzt bei Bedarf lohnabhängig erhoben.